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Mehr Freiheit mit Diabetes! Die kleine Leopoldine tanzt mit Leidenschaft durchs Leben

von Dexcom Redaktion

 

Das Leben von Dexcom Warrior Leopoldine Richards ist gerade sehr aufregend, denn es steht eine wichtige Veränderung vor der Tür. „Ich bin jetzt in der vierten Klasse und wechsle bald die Schule. Ich weiß nicht, ob ich dann auch wieder so viele Freunde habe wie in der Volksschule.“ Was den Sprachunterricht betrifft, ist die Zehnjährige auf jeden Fall gut gewappnet. „Ich bin hier in Salzburg geboren, aber meine Mama kommt aus Frankreich. Sie ist Französin und mein Papa ist Kanadier. Ich spreche also drei Sprachen zu Hause. Französisch, Englisch und Deutsch.“ Wow, und das mit erst zehn Jahren!

Selten geht es bei Leopoldine langweilig zu: „In meiner Freizeit mache ich ziemlich viel. Ich gehe Eislaufen, wenn es nicht zu heiß ist. Ich spiele ein Musikinstrument, Klavier. Ich bastle sehr gerne und manchmal baue ich mit meiner Schwester Höhlen.“ Die Liste ihrer liebsten Freizeitaktivitäten scheint nicht enden zu wollen: „Ich klettere auch gerne auf Bäume und suche mir ein Plätzchen. Dann kann ich etwas lesen und es mir gemütlich machen.“ Dass ihr Typ-1-Diabetes bei allem, was sie tut, immer mit von der Partie ist, daran hat sich die Zehnjährige längst gewöhnt.

Kleine Ballerina mit großer Bühnenerfahrung

Ihre größte Leidenschaft hat Leopoldine bereits als Vierjährige im Ballett gefunden. Seither tanzt sie für ihr Leben gern, und zwar auch vor Publikum. „Auf der Bühne stehen macht mich glücklich. Am liebsten bei der Aufführung mag ich den Applaus.“ Dabei wäre sie zu Beginn ihrer ersten Ballettstunde am liebsten gleich wieder nach Hause gegangen: „Ich bin manchmal ziemlich schüchtern, wenn ich irgendwo neu bin. Am Ende der Stunde wollte ich gar nicht mehr weggehen. Und seitdem tanze ich so gerne.“ Mit ihrer Leidenschaft für das Ballett hat sich Leopoldine sogar schon eine Rolle bei der Mozartwoche ‚ertanzt‘: „‘Der Messias‘, da habe ich mitgespielt. Und ich hätte nicht gedacht, dass das so was Großes wird.“ Die Vorstellungen fanden nämlich nicht nur in Salzburg, sondern auch in Paris und Genf statt. „Das war schon eine große Erfahrung. Das hat mich wirklich so gefreut. Ich würde am liebsten immer so weitermachen.“

Ups and Downs durch Diabetes – auch das begleitet das Leben von Leopoldine

Und wie vertragen sich die Tanzleidenschaft und Bühnenaufregung mit dem Diabetes? Den Einfluss auf ihren Glukosespiegel bekommt Leopoldine deutlich zu spüren: „Wenn ich Sport mache, dann sinkt der. Und wenn ich aufgeregt bin, weiß ich nicht. Dann spinnt er, dann ist er mal hoch, dann ist er mal niedrig. Aber ich kann einfach nichts dafür, es ist einfach von selber so.“ Eine Erfahrung, mit der sie nicht allein ist, denn diese Schwankungen kennt jeder Mensch mit Typ-1-Diabetes sicher nur zu gut. Aber Leopoldine lässt sich davon nicht unterkriegen, wenn es auch schwierige Situationen für sie gibt: „Eigentlich hat mich Diabetes nicht sehr verändert. Doch manchmal bin ich auch traurig, weil ich gerne nasche. Die anderen können anfangen zu essen, und ich sitze da und kalkuliere alles, wiege alles ab.“

Mehr Freiheit durch gute Unterstützung beim Diabetesmanagement

Zum Glück bekommt Leopoldine sehr viel Unterstützung bei ihrem Diabetesmanagement. Ihre Eltern sind Tag und Nacht für sie da und in der Schule hilft ihr ihre Lehrerin. Durch das Dexcom G6 rtCGM-System[1] erlebt sie mehr Freiheit: „Das Dexcom G6 hat eigentlich sehr viel geholfen. Weil es auch piepst. Und wenn ich jetzt zum Ballett gehe und mich ein bisschen müde fühle, schaue ich kurz drauf, ob ich etwas essen muss oder nicht." Besonders gut gefällt Leopoldine am Dexcom G6 auch, dass sie sich für die Glukosebestimmung nicht immer in die Fingerbeere piksen muss.[2] „Das tut auch gut, weil manchmal, wenn ich etwas Schweres getragen habe, dann hat das so richtig weh getan. Und das mochte ich einfach nicht. Und dann haben meine Eltern gesagt: Komm, versuchen wir mal einen Sensor. Das fand ich dann so cool, dass ich immer noch einen Sensor habe. Und der bringt mir eigentlich schon mehr Freiheit." Ihren Dexcom Empfänger hat Leopoldine übrigens den Namen ‚Libby‘ gegeben, „weil er immer so lieb zu mir ist und mir immer meinen Wert sagt.“

Sie hätten gerne mehr Informationen zum Dexcom G6? Dann fordern Sie diese gleich hier an oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage.

 

Quellen:

[1] Real-Time-Glucose-Monitoring, dt.: kontinuierliche Gewebeglukosemessung in Echtzeit.

[2] Werkseitig kalibriert. Wenn die Warnungen zu den Gewebeglukosewerten und die Messwerte auf dem G6 nicht Ihren Symptomen oder Erwartungen entsprechen, verwenden Sie ein Blutzuckermessgerät, um Behandlungsentscheidungen zu Ihrem Diabetes zu treffen

LBL

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